TiergestÜtzte Intervention

  • nach Vereinbarung

„Hund und Mensch: Eine besondere Beziehung!“

Tiergestützte Intervention umfasst den tiergerechten Einsatz von Tieren im Rahmen von therapeutischen oder pädagogischen Förder - und Aktivitätskonzepten.
Auf Grund persönlicher Erfahrung und wissenschaftlicher Erkenntnis weiß der Mensch heute um die Vielfalt und um die Bedeutung der unterschiedlichen Talente der Tiere.
Diese im positiven Sinne zu nutzen im respektvollen Umgang mit der Persönlichkeit und der Leistung des Tieres, ist Ziel der Tiergestützten Intervention.
Als therapeutische Elemente werden dabei emotionale Nähe, Wärme und die unbedingte Anerkennung durch das Tier mit seinem speziellen Aufforderungscharakter angesehen.
Zusätzlich werden verschiedene Techniken aus den Bereichen der Kommunikation, Interaktion, der basalen Stimulation und der Lernpsychologie eingesetzt.
Die Tiergestützte Intervention wird von therapeutisch oder pädagogisch qualifizierten Personen durchgeführt, die je nach Konzept das spezifisch trainierte Tier begleitend einsetzen. Es werden neue Wege eröffnet, die durch die Tiergestützte Intervention schneller zum Ziel führen können.

„Tiere helfen Welten und Herzen zu öffnen!“

Therapiebegleithündin Belka (Ausbildung am Münsteraner Institut für Therapeutische Fortbildung und Tiergestützte Therapie: Die Therapiebegleithund-Methode; Abschluss mit Prüfung  vor dem Berufsverband Therapiebegleithunde Deutschland e.V.)  steht mir seit 2008 als große Bereicherung der Therapie zur Seite. Ihr Einsatz erfolgt auf Wunsch und nach Absprache therapiebegleitend. Durch ihren hohen Aufforderungscharakter, ihr freundliches und ausgeglichenes Wesen erleichtert sie den Zugang zum Patienten. Der gezielte Einsatz verbessert die Therapie qualitativ, erweitert und vertieft sie zugleich. Er unterstützt meinen ganzheitlichen Blick auf den Patienten.
Selbstverständlich stelle ich meinen Hund regelmäßig beim Tierarzt zur Gesundheitskontrolle vor. Die Hygiene- und Tierschutzrichtlinien finden jederzeit Beachtung.


Hunde vermitteln Lebensfreude, sie:

  • motivieren zur Bewegung
  • kommunizieren authentisch und regen zur Kommunikation an
  • sind wertfreie Zuhörer
  • stimulieren die Körper - und Sinneswahrnehmung
  • regen positive Kräfte an und verbessern die Lebensqualität
  • fördern ein positives Selbstbild, Selbstbewusstsein
  • senken Stressfaktoren, beruhigen und entspannen, bauen Aggressionen ab
  • erhöhen die Aufmerksamkeit und somit Konzentrations -, Lern - und Leistungsbereitschaft

Tiergestützte Intervention richtet sich speziell an Kinder, Jugendliche und
Erwachsene mit:

  • Entwicklungsverzögerungen der Grob - und Feinmotorik
  • Koordinationsschwächen (Bewegungsplanung und - ausführung)
  • Verhaltensauffälligkeiten (ADS / ADHS und Autismus)
  • Konzentrationsschwächen
  • Körper - und Sinneswahrnehmungsstörungen
  • Körper - und Mehrfachbehinderungen
  • Muskelspannungsstörungen
  • schwachem Selbstwertgefühl
  • Alterserkrankungen

sowie bei Therapiemüdigkeit.

weiter zu Krankengymnastik / Physiotherapie

weiter zur Bildergalerie